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Premio Tuning Car 2010
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Seat Leon gewinnt den Titel Premio Tuning Car
1.Platz - Seat Leon
Keine einfache Entscheidung hatten die Nutzer von www.premio-tuning.ch und die
Jury zu treffen. Bei der Wahl zum Premio Tuning Car haben die Premio-Tuning-Partner
erneut ihr Können unter Beweis gestellt.
Den Titel hat sich schliesslich das Illtal-Tuning Center aus Illingen im Saarland gesichert.
Die Spezialisten haben den Seat Leon von Witaly Schwarzkopf zu einem einzigartigen
Fahrzeug umgebaut.
Am auffälligsten ist die neue Lackierung, die das originale Silber mit dem Perlmutt-blau
von Subaru kombiniert. So präsentiert sich das neue Bodykit besonders spektakulär.
Dieses besteht aus der Front- und der Heckstossstange sowie den Seitenschwellern von
CSR. Die lasierten Heckleuchten passen perfekt zu dieser neuen Optik.
Dank des neuen AK-Gewindefahrwerks sieht der Leon nicht nur sportlich aus, sondern
fährt auch zügig um enge Kurven. 80 Millimeter ist der Seat an der Vorderachse und
60 Millimeter hinten in die Tiefe gegangen. Stabilisatoren von H&R unterstützen die
Fahrdynamik zusätzlich.
1.Platz - Seat Leon Auch die breitere Spur von vorne 10 und hinten 20 Millimetern
helfen bei der sportlichen Straßenlage. So können die 225 Millimeter breiten
Hochleistungsreifen auf den 8x17 Zoll grossen Leichtmetallrädern RH AV Prestige
ihren vollen Grip entwickeln.
Doch damit haben sich der Premio-Tuning-Partner und Witaly Schwarzkopf noch
nicht zufrieden gegeben. Ins aufgewertete Interieur gelangt der Fahrer jetzt, wenn
er die Scherentüren nach oben öffnet. Die Sportsitze haben eine schwarz-weisse
Lederausstattung erhalten, und der Hifonics-Verstärker treibt nun auch zwei Subwoofer an.
1.Platz - Seat Leon So hat sich das Illtal-Tuning Center gegen Dutzende andere Premio-
Tuning-Partner durchgesetzt, die alle ihre aufregendsten Fahrzeuge eingereicht haben.
Die durchgängig hohe Qualität der Teilnehmer beweist die Kompetenz der mehr als
700 Premio-Tuning-Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2. Platz - VW Corrado
Ein Hagelschaden hat schlussendlich zum zweiten Platz beim Premio Tuning Car geführt.
Denn die Dellen im Blech haben Alexander Kupferschmid dazu bewogen, seine Ideen
umzusetzen und das Umbauprojekt zu starten. Zusammen mit dem Premio-Tuning-Partner Pneuservice PSG Münsingen in der Schweiz hat er seinen VW Corrado
umfangreich aufgewertet.

Heute strahlt der 1990 gebaute Volkswagen mit seinem Lack in Candy Blue, und
von den Hageldellen ist nichts mehr zu sehen. Dafür hat der Wolfsburger neue
Komponenten erhalten. Front und Heckstossstange kommen von Lumma, die
2. Platz - VW CorradoSeitenschweller und den Grill hat Rieger beigesteuert, die
Beleuchtung vorne und hinten stammen von in pro. Dazu gibt es noch einige
Besonderheiten wie die Lufteinlässe in Haube und Kotflügel sowie die
Aston-Martin-Türgriffe.
Doch auch unter dem Blech hat sich einiges verändert. Der pulverbeschichtete
Motorblock trägt einen geschliffenen Zylinderkopf und eine neue Nockenwelle.
Mit dem grossen Ladeluftkühler und dem eigens gefertigten Auspuff schafft der
Motor 238 PS. Diese Kraft schickt die Sachs-Rennkupplung schliesslich an die
15-Zoll-Räder Work Equip mit ihren 195 Millimeter breiten Reifen von Falken
und Dunlop. Sportlich sind auch die geschlitzten Bremsscheiben, die Wiechers-
Domstrebe und das Weitec-Gewindefahrwerk ausgelegt, welches den Corrado
vorne um 90 und hinten um 80 Millimeter tiefer legt.
2. Platz - VW CorradoAlexander Kupferschmid musste feststellen, dass eine
Idee zum Umbau schnell gefunden ist, die Umsetzung aber aufwendig sein kann.
Mit der Unterstützung des Premio-Tuning-Partners Pneuservice PSG Münsingen
hat er jedoch durchgehalten. Das wird nun mit dem zweiten Platz beim Premio
Tuning Car belohnt.

3. Platz - Opel Insignia

Dirk Tuband ist ein alter Hase, wenn es ums Thema Tuning geht. Gut zwei
Dutzend Fahrzeuge hat der Essener inzwischen sein eigen genannt. Jetzt hat
der Maschinenbautechniker zusammen mit dem Premio-Tuning-Partner Schulte-
Kellinghaus aus dem nordrhein-westfälischen Oberhausen den Opel Insignia zu
einem Unikat verwandelt, das nicht auf eine auffällige Lackierung, sondern den
sportlichen Charakter setzt.
3.Platz - Opel InsigniaDaher hält sich der Lack in Karbongrau bescheiden zurück.
Die Optik bestimmt viel mehr das Bodykit, das den Rüsselsheimer veredelt. Die
Frontschürze, die Seitenschweller, die Seitenblinker, die Motorabdeckung, der
Frontgrill und der Heckflügel von Irmscher prägen den Sportumbau der Karosserie.
Die abgedunkelten Heck- und Seitenscheiben hinter der B-Säule unterstützen
diesen Eindruck.
Dazu geben die 20 Zoll grossen, zweifarben Leichtmetallfelgen den Blick auf
die 17-Zoll-Bremsanlage mit den rot lackierten Bremssätteln frei. Die
Spurverbreiterungen von H&R bringen an jeder Achse zusätzliche 40 Millimeter
Breite, und die H&R Sportfedern senkten den Opel vorne um 35 und hinten um
40 Millimeter ab.
Diese dynamische Optik findet ihr Pendant beim Sportluftfilter, dem Flex-Ride-
Fahrwerk mit drei Programmen und der handgefertigten NAP-Duplex-Auspuffanlage
aus Edelstahl.
3.Platz - Opel InsigniaMit dem Umbau ist Dirk Tuband voll zufrieden. „Von meinen
bisherigen circa 25 Auto wohl das schönste“, sagt er stolz und freut sich über den
dritten Platz beim Premio Tuning Car. Dieser Meinung ist sogar die Polizei. Bei einer
Kontrolle haben die Beamten völlig vergessen, nach Papieren oder Verbandkasten
zu fragen. Sie wollten nur das Fahrzeug sehen.

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